Die Kutschenstation
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Dachdeckung aus lokalem Naturstein („lauzes“), natürliche Isolierung, Holzheizkessel, Sonnenkollektoren
Zu Ihrer Verfügung stehen ein Kleiderraum für Ihre feuchten Sachen, ein Raum für Skier und ein Abstellraum für Fahrräder
Freier und kostenloser Internet-Zugang
Geschichte der Kutschenstation
: Ein Durchgangsort seit ihrer Schaffung...


1805
schuf Napoleon die neue Alpenstraße, die Modane über den
Mont-Cenis-Pass mit Italien verband. Und, raten Sie mal… diese Straße
führte genau an unserem zukünftigen Haus vorbei !!! Tatsächlich ! Und
als der liebe Amédé Melquiot (möge er in Frieden ruhen) sah, dass sich
hierzu die Möglichkeit ergab, ließ er das Haus erbauen, welches 1813
fertiggestellt werden sollte. Dieses wird dann als Hotel und
Kutschenstation mit Pferdeställen dienen.
Später, von 1868 bis 1871, wird die FELL-Eisenbahn (Zahnradbahn) gerade hinter dem Haus vorbeiführen.
Um 1900 ist das Haus von Familie Favre bewohnt. Camille, der Patriarch (ein großer und starker Mann, wenn man den aufgefundenen Schriftstücken glauben will), war Fleischhändler und der Zimmervermieter vom „Café de la Poste“, das sich im Haus befand.
Nach seinem Tod übernahm seine Tochter Gratienne mit ihrem Mann, Alexis Feutrier, das Café. Schriftstücke von Alexis zeugen von den durch die französischen, italienischen und deutschen Armeen im Haus und um das Haus zugefügten Schäden.
Später, von 1868 bis 1871, wird die FELL-Eisenbahn (Zahnradbahn) gerade hinter dem Haus vorbeiführen.
Um 1900 ist das Haus von Familie Favre bewohnt. Camille, der Patriarch (ein großer und starker Mann, wenn man den aufgefundenen Schriftstücken glauben will), war Fleischhändler und der Zimmervermieter vom „Café de la Poste“, das sich im Haus befand.
Nach seinem Tod übernahm seine Tochter Gratienne mit ihrem Mann, Alexis Feutrier, das Café. Schriftstücke von Alexis zeugen von den durch die französischen, italienischen und deutschen Armeen im Haus und um das Haus zugefügten Schäden.
Liebhaber von Spuren der Vergangenheit werden die aufgefundenen Dokumente nachschlagen können.

Dankesworte und Grüße
*Léandre und Samuel Charrier
für die Legung der „lauzes“ : 3 Monate Arbeit und geteilter Mahlzeiten,
zusammen mit den Anekdoten von Vater Léandre ! … und den kostbaren
Ratschlägen für meinen Bau. Danke
*Roger Gallay : Heizkessel, Sonnenkollektoren und der Rest. Profi, korrekt, verfügbar, diskret, tüchtig. Danke Roger.
*Kemal und sein team für die Fassade : 3 Monate und 600 m² später. Gute türkische Küche und guter Arbeitssinn.
*Centro céramica : Ferdinand & Téti, der Künstler für Fliesenlegung. Danke Jungs !
*Und der Rest, der ganze Rest, das sind wir und das ist nicht schlecht !
*Roger Gallay : Heizkessel, Sonnenkollektoren und der Rest. Profi, korrekt, verfügbar, diskret, tüchtig. Danke Roger.
*Kemal und sein team für die Fassade : 3 Monate und 600 m² später. Gute türkische Küche und guter Arbeitssinn.
*Centro céramica : Ferdinand & Téti, der Künstler für Fliesenlegung. Danke Jungs !
*Und der Rest, der ganze Rest, das sind wir und das ist nicht schlecht !
Thanks to...
Asder, Ademe,
Rozenn Hars, Michel Bouvard, Yvon Claraz, Frédéric Track,
Irénée und Gisèle,Région, Department, Vanoise National Park, Tourismus-Verband Maurienne,
Gîtes de France und besonders Alain Perronel,
Nacre, seinem Verantwortlichen Stéphane Péronnet für seine Verfügbarkeit,
Danke ALLEN denen, die zum Projekt beigetragen haben,
DAS PROJEKT IST VON DER EUROPÄISCHEN UNION MITFINANZIERT
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